Effiziente & zukunftssichere Heiztechnik. Bei uns Standard.

Neben einer optimal gedämmten Gebäudehülle setzten wir auch auf unterschiedliche Heiztechniken. Eine effiziente, kostengünstige und zukunftssichere Heiztechnik ist bei unseren Häusern Standard. Dabei stehen Ihnen zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung.

Neben konventionellen Heiztechniken bieten wir Ihnen auch zahlreiche Heizsysteme, die erneuerbare Energien nutzen. Ob hocheffiziente Gas-Brennwertthermen, Luft/Wasser-Wärmepumpen oder Pelletheizungen, wählen Sie einfach das Heizsystem, das Ihnen für Ihr Haus am besten gefällt.

Auf diesen Seiten können Sie sich einen Überblick über diverse Heiztechniken verschaffen.

Heiztechnik im Überblick

Brennwert-Technik

Unter den Brennwertheizungen hat sich die Gasbrennwertheizung als Nummer eins etabliert. In puncto Wirtschaftlichkeit ist sie unübertroffen. Ein Gasbrennwertkessel erreicht heute rein rechnerisch einen Nutzungsgrad von bis zu 111 Prozent! Gegenüber einem alten Heizsystem kann eine moderne Brennwertheizung die Heizkosten deutlich senken, und zwar um mehrere hundert Euro im Jahr.Die Brennwertheizung besitzt eine Reihe von Vorteilen: Brennwertkessel sind gut gedämmt, arbeiten sparsam und lassen sich mit regenerativen Energiesystemen, wie einer Solarthermieanlage kombinieren. In einem Gas-Brennwertheizgerät wird der Brennstoff Erdgas oder Flüssiggas wesentlich besser als in einem Standard- oder Niedertemperaturheizkessel ausgenutzt. Brennwertheizgeräte nutzen aus, was bei herkömmlicher Heiztechnik als Verlust zu verbuchen ist: Wärme, die mit den Abgasen durch den Schornstein entweicht.

Die Folge der besseren Ausnutzung liegt auf der Hand: Die Umweltbelastung durch Abgase wird deutlich reduziert, die Brennstoffkosten sinken. Aufgrund des Erneuerbaren-Energien-Wärme Gesetzes (EEWärmeG) werden Gasheizungen mit einer Solaranlage, die der Brauchwassererwärmung dient, kombiniert. Da die Solaranlage die Erwärmung des Brauchwassers übernimmt, wird der Gasverbrauch reduziert und somit auch die Brennstoffkosten.

Wärmepumpen-Technik

Bei diesem Wärmepumpentyp wird die Umgebungsluft als Energiequelle genutzt. Das kann beispielsweise die Luft in den Kellerräumen sein, mit der die Wärmepumpe warmes Wasser produziert. Es kann aber auch die Außenluft genutzt werden, um Ihr Haus zu heizen. Da die meiste Heizenergie bei sehr niedrigen Außentemperaturen benötigt wird, verwendet man bei diesem System sehr häufig eine zusätzliche Heizquelle, z.B. einen Holzofen. Bei Wohnhäusern mit sehr niedrigem Heizwärmebedarf, kann eine Luft-Wasser-Wärmepumpe ausreichen, um Ihr Haus ausschließlich mit diesem System zu beheizen.

Pellets-Technik

Modernes Heizen mit Holz bietet mehr als nur Kaminromantik: Als herausragendes Beispiel hat sich die Pelletheizung in den vergangenen Jahren zu einem alternativen und ökologisch sinnvollen Heizsystem entwickelt. Vom Lagerraum aus werden die Pellets in den Brennraum des Holzpelletkessels befördert – bei der vollautomatischen Pelletheizung mit Hilfe eines Sauggebläses oder einer Förderschnecke. Im Brennraum des Holzpelletkessels werden die Pellets über ein Zündgebläse, auch Heißluftfön genannt, entzündet. Die Verbrennung wird automatisch über die Luftzufuhr durch ein elektrisches Sauggebläse geregelt. Die heißen Abgase geben über einen Wärmetauscher Wärme an das Heizungswasser ab, mit dem das nachgelagerte Wärmeverteilungssystem und ggf. die Warmwasserbereitung betrieben wird.